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Breitensport

Wir haben nach Kindern gesucht, die für das Ringen gut sind, und wir haben Kinder gefunden, für die das Ringen gut ist!

Der Unterschied zwischen Leistungs- und Breitensport:

Ein Verein braucht nicht nur leistungsorientierte Medaillengewinner, er braucht auch Sportler, die einfach nur Spaß am Sport haben, er braucht Kampfrichter, Vorstandsmitglieder, ehrenamtliche Helfer, engagierte Menschen für eine gemeinsame Leidenschaft. Ein Ziel auf der Ebene des Breitensports ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche langfristig für den Verein zu gewinnen, ohne Rücksicht auf spätere Erfolge. Die Willkommenskultur ist für jeden geschaffen, auch wenn man nicht regelmäßig ins Training kommt oder aus den unterschiedlichsten Gründen eine längere Pause einlegen muss. Erfolg ist im Breitensport ein Nebenprodukt, Es spielt keine Rolle, ob sich ein junger Sportler für den Leistungs- oder den Breitensport entscheidet.... wichtig ist, dass alle ihr Bestes geben, dass wir mit Spaß und Ehrgeiz das tun, was uns wichtig ist, dass wir alle respektvoll miteinander umgehen. 

10 Gründe warum Ringen so wertvoll ist:

1. Köperbeherrschung
Durch verschiedene Kraft und Gleichgewichtsübungen sowie durch das Techniktraining lernen Kinder ihren Körper kennen und ihn zu kontrollieren
 
2. Fairness
Wie bei vielen Sportarten ist auch beim Ringen die Fairness ein wichtiger Bestandteil des Trainings und der Wettkämpfe. Auch ein festes Regelwerk mit klaren Grenzen trägt zur Ausbildung des Fairnessgedankens bei.
 
3. Werte
Unser Sport vermittelt Kindern in jedem Training Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme.
 
4. Gesundheit und Fitness
Ringen strengt an und das ist gut so. Beim Ringkampf werden praktisch alle Muskelgruppen trainiert. Ein regelmäßiges Training ist außerdem nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.
 
5. Eigene Grenzen
Durch Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft ihre eigenen Grenzen. Sie lernen aber ebenfalls, die eines anderen einschätzen und nicht zu überschreiten.
 
6. Sozialisierung und Teamgeist
Beim Ringen kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen. Wir unterstützen uns bei Erfolgen und auch Misserfolgen, zum Beispiel bei Mannschaftskämpfen. Ringer sind Gegner und Freunde gleichermaßen, auf und neben der Matte.
 
7. Disziplin
Erfolg kommt nicht von alleine. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu. Erfolg muss nicht erfolgsorientiert sein - Erfolg kann auch heißen, abnehmen, Spaß an der Bewegung erlernen, selbstsicherer werden und vieles mehr.
 
8. Selbstvertrauen
Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Aus Nachwuchsringern werden Persönlichkeiten.
 
9. Regeln und Normen
Wenn einer auf den Schultern liegt, ist der Kampf beendet. Regeln und Normen setzen klare Grenzen. Der Ringkampf geht nicht nur bei Wettkämpfen Regeln nach, auch im Training lernen Kinder, den Hinweisen ihrer Trainer zu folgen.
 
10. Spaß
Bewegung, Spiel und Sport sind Teil der kindlichen Welt. Diesem natürlichen Bewegungsdrang können sie im Training auch auf spielerische Art nachgehen. Sport macht Spaß.

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