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RG Lahr gewinnt Förderpreis von Porsche

2021 Porsche Förderpeis

RG Lahr gewinnt Förderpreis von Porsche

02
Mar
2021

RG Lahr gewinnt Förderpreis von Porsche

82 baden-württembergische Vereine erhalten Porsche Corona-Sportförderung, darunter auch drei Ringervereine aus Südbaden und wir sind dabei ... die Freude ist wirklich riesig, so die Verantwortlichen der RG Lahr.

Neben der RG Lahr haben in Südbaden auch der VfK Eiche Radolfzell und der TUS Adelhausen gewonnen, das ist wirklich toll, dass gleich drei südbadische Vereine dabei sind, freut sich Dorothea Oldak, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim SBRV.

Die Förderkriterien hatte die Porsche AG festgelegt, sodass der Förderrahmen von Beginn an klar war. Neben den Kriterien Jugendarbeit, Integration und Inklusion wurden auch Punkte für alternative Angebote während der Corona-Pandemie vergeben.

82 baden-württembergische Sportvereine wurden aus 22 Sportarten ausgewählt, die jeweils eine Förderung in Höhe von 3.000 Euro erhalten. Diese Förderung ist eine tolle Sache, denn sie unterstützt jene, die neben einer tollen Arbeit in den wichtigen Feldern Jugendarbeit, Integration und Inklusion zudem auch während der Lockdown-Phasen ein besonderes Angebot geschaffen haben und noch immer schaffen. Sie leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, der nun gewürdigt wird.

Die gesellschaftliche Funktion des Sports ist immens. Dies zeigt sich in der aktuellen Situation besonders deutlich. Umso wichtiger ist es, dass wir die Kinder und Jugendlichen gerade jetzt für ihren Sport und das Vereinsleben weiter begeistern“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik bei Porsche, und weiter: „Die Trainer und Betreuer machen in dieser herausfordernden Zeit einen tollen Job. Sie sind enorm kreativ und mit viel Leidenschaft bei der Sache. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, sie und die Vereine in ihrer Arbeit für die Sportjugend zu unterstützen.“

Die Porsche Corona-Sportförderung kommt für die Vereine genau zum richtigen Zeitpunkt, doch alle Beteiligten sind froh, wenn Sport inklusive aller inklusiven und integrativen Angebote und auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wieder vor Ort mit persönlichen Begegnungen stattfinden.

Der Aussage können wir nur vollkommen zustimmen.